Elektrizitätsmangel in Chinas Nachbarstaat Tadschikistan

Seit kurzer Zeit bereits leidet Chinas zentralasiatischer Nachbarstaat und ehemalige Sowjetrepublik Tadschikistan unter chronischer Elektrizitätsunterversorgung, die zur Folge hat, dass zahlreiche Haushalte bei derzeit winterlichen Temperaturen von
- 16°C bis - 20°C wenige Wochen vor Nouruz (persisches Neujahrsfest) nicht mit Strom versorgt werden können und öffentliche Einrichtungen sogar zum Benutzen von Kerzen angehalten werden. Duschanbe ist infolge des Energiemangels zur weiteren Aufnahme von Schulden und somit der Zuspitzung seiner Abhängigkeiten von ausländischen Kreditgebern genötigt, wobei die größte Kreditgeber die Nachbarstaaten Usbekistan und die Volksrepublik China sind. Derweil ist Tadschikistans Präsident Emomali Rakhmo zu einem Besuch in Teheran, um unter anderem über Lösungsmöglichkeiten der Energiekrise und gemeinsame Projekte in dem an Hydroenergie besonders potentialreichen Land zu verhandeln.

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