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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>p9berlin</dc:publisher>
    <dc:creator>p9berlin</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-16T13:48:30Z</dc:date>
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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien</title>
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  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062890/">
    <title>Vertrauensvotum kommende Woche entscheidend für indisch-amerikanischen Nukleardeal</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062890/</link>
    <description>Anfang kommender Woche muß sich die regierende United Progressive Alliance (UPA) einem &lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/JG17Df01.html&quot;&gt;Vertrauensvotum stellen&lt;/a&gt;, dessen Ausgang das Schicksal des Nukleardeals zwischen Indien und den USA bestimmen wird. Sollte die nach dem Ausscheiden der linken Front am 08. Juli nun in der Minderheit regierenden UPA das Votum verlieren, dürfte der Deal endgültig begraben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung vorher eine dünne Mehrheit von 226 der insgesamt 543 in der Lok Sabha (Unterhaus) in New Delhi hatte, fallen nach dem Rückzug des linken Flügels 59 Sitze weg, womit 46 Sitze zur einfachen Mehrheit fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbarer Auslöser für die Trennung der Linken vom Koalitionspartner war ein zirkulierender Entwurf über ein Sicherungsabkommen der Regierung mit Gremiumsmitgliedern der IAEA. Die Linken befürchten eine zu Große Einflußnahme der USA auf die Außenpolitik Indiens, während Befürworter vor allem die Vorteile der Befreiung aus der nuklearen Isolation der südasiatischen Atommacht betonen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T13:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062850/">
    <title>Energy reality starts to bite - Artikel auf AsiaTimes</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062850/</link>
    <description>Auf AsiaTimes gibt es heute &lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/JG17Dj05.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r einen sehr lesenswerten Beitrag von Dilip Hiro zur gegenwärtigen, sich in Zukunft noch weiter aggravierenden globalen Energieknappheit.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#5032875">
    <title>große fresse nix daheiter..hei...................l ...............h.........i.....ahahaha</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#5032875</link>
    <description>große fresse nix daheiter..hei...................l ...............h.........i.....ahahaha</description>
    <dc:creator>dei mudda (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dei mudda (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T16:39:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/">
    <title>Benzinpreise in China erhöht</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/123/181562/&quot;&gt;China hat die staatlich subventionierten Preise für Kraftstoffe nun angehoben. &lt;/a&gt;Normalbenzin (mit einer Oktanzahl von 90) kostete bis dato circa 4,60 RMB/ l, was derzeit knapp 43 Eurocent entspricht. Superbenzin mit 93 Oktan war dabei nur geringfügig teurer (ca. 4,65 RMB/ l). Autofahrer stöhnen nun über eine Erhöhung um über 16% für Normalbenzin und gar 18% für Diesel. Ebenso sollen auch die Preise für Kerosin und Elektrizität angehoben werden (um 25% und 4,7%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtern zufolge dürfte Beijing damit auf den Druck aus sich zunehmend stärker voneinander wegbewegenden Weltmarktpreisen und staatlich festgelegten Preisen an den Tankstellen reagiert haben. Für Konzerne wie Sinopec war die Herstellung von Benzin ein zuletzt kostspieliges sowie  unerschwingliches Unterfangen geworden und der rasche Anstieg der Weltmarktpreise für die verschiedenen Rohöle bescherte dem staatlichen Ölmulti Verluste in Milliardenhöhe. Viele Raffinerien setzten sogar die Produktion ganz aus, womit sich in den letzten Wochen Schlangen an zahlreichen Tankstellen in China gebildet haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/">
    <title>Seoul unternimmt neue Nachforschungen über mögliche Erdölvorkommen im Ostmeer</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/</link>
    <description>Mit den steigenden Rohstoffpreisen wächst auch in Südkorea, dem weltweit fünftgrößten Nettoimporteur von Erdöl, der Druck mögliche Vorkommen zu entdecken. &lt;a href=&quot;http://www.koreaherald.co.kr/&quot;&gt;Zusammen mit dem australischen Öl- und Gasproduzenten Woodside Petroleum &lt;/a&gt;stellt die staatliche Korea National Oil Corporation derzeit im Japanischen Meer Nachforschungen in bis zu 2000 Meter tiefe über mögliche Vorkommen an. Nach Abschluß der Unternehmung im Juli sollen im Juni 2009 möglicherweise die ersten Bohrungen beginnen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4942676/">
    <title>Unerwartete Steigerung der Ölförderung in China?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4942676/</link>
    <description>Laut einem &lt;a href=&quot;http://www.iht.com/articles/2008/04/21/business/rtrcol22.php&quot;&gt;Bericht von Reuters&lt;/a&gt; kam es angesichts &lt;a href=&quot;http://thelede.blogs.nytimes.com/2008/05/22/market-faces-a-disturbing-oil-forecast/&quot;&gt;global sinkender Fördermengen&lt;/a&gt; zu einer unerwarteten Steigerung der Ölproduktion in China. Das Land ist inzwischen noch vor Mexiko zum fünftgrößten Ölproduzenten der Welt avanciert. Laut &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-04/29/content_8075648.htm&quot;&gt;Xinhua&lt;/a&gt; wuchs die Fördermenge im ersten Quartal des Jahres 2008 um 2,2 %. Gleichzeitig stieg jedoch der Verbrauch von Rohöl um 8% und der Verbrauch von Ölprodukten um ganze 16,5% an. Damit lag die Wachstumsrate beim Rohölverbrauch 2,5% deutlich über die Vorjahresniveau. Allerdings ist dies anders als Reuters, und in dessen Schlepptau Der Spiegel berichten, nichts Aufsehen erregendes, da bereits im vergangenen Jahr eine zweiprozentige Wachstumsrate erreicht worden war(&lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=60798&amp;nav02=57580&amp;nav01=57272&quot;&gt;siehe hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554623,00.html&quot;&gt;Der Spiegel&lt;/a&gt; berichtet - in einem ansonsten offenbar weitgehend von Reuters kopierten Artikel - ausführlich über neueste Fördertechnologien, die von chinesischen Ölfirmen verwendet werden. Entscheidend ist aber die langsame Verschiebung des Förderschwerpunktes von Nordostchina (vor allem Daqing) nach Nordwestchina. Im Jahr 2007 wurden dort laut chinesischen Angaben &lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=71737&amp;nav02=58021&amp;nav01=57272&quot;&gt;erstmalig mehr Erdöl aus dem Boden gepumpt als im bisherigen Förderzentrum in der Provinz Heilongjiang&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Chinas Ölreserven haben sich dank des &lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=60689&amp;nav02=57580&amp;nav01=57272&quot;&gt;größten Ölfundes innerhalb der letzten 40 Jahre&lt;/a&gt; vergrößert. Das Jidong Nanpu Ölfeld könnte bereits 2012 bis zu 10 Mio. Tonnen Erdöl jährlich produzieren. Trotz dieser Erfolge scheint die Welterdölproduktion kurz vor ihrem Peak zu stehen, jedenfalls wird von einigen wichtigen Förderländern wie z.B. Mexiko ein &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/05/21/AR2008052100386.html?hpid=topnews&quot;&gt;drastischer Exportrückgang und infolgedessen weiter steigende Preise&lt;/a&gt;  erwartet.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-22T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4917762/">
    <title>IPI kurz vor Vertragsabschluß</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4917762/</link>
    <description>Nach&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3926&amp;Alias=wzo&amp;cob=344839&quot;&gt; den Reisen&lt;/a&gt; des iranischen Präsidenten nach Indien, Pakistan und auch Sri Lanka,  stehen die Vertragspartner des iranisch-indisch-pakistanischen Gaspipeline-Projekts IPI nun kurz vor Vertragsabschluß. Das mit rund 7,5 Milliarden US-Dollar angesetzte Projekt soll die Versorgung sowohl Pakistans als auch Indiens mit iranischem Gas absichern und läßt Teheran somit die Sanktionsbemühungen Washingtons und der EU umgehen. Neben Kuala Lumpur (Malaysia), das Ende vergangenen Jahres mit Teheran einen mehr als 16 Milliarden US-Dollar schweren Vertrag zur Erschließung zweier Gasfelder im Iran abgeschloßen hat, lassen nun auch Islamabad und New Delhi den Druck aus Washington ungehört und verschaffen sich Zugang zu einer auf den Weltmärkten immer teurer werdenden Ressource.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4901156/">
    <title>Hohe Nahrungsmittelpreise bremsen Biotreibstoffe in China</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4901156/</link>
    <description>Die hohen Weltmarktpreise für Nahrungsmittel und Saatgut wirken sich negativ auf Chinas Biotreibstoffproduzenten aus. Die ohnehin stark subventionierte Branche, die bisher schneller als die staatlichen Planungen vorsahen gewachsen ist, fürchtet um ihr überleben. Obwohl China, das inzwischen drittgrößter Hersteller von biologischen Treibstoffen (in der Hauptsache Ethanol) ist, vor allem auf Pflanzen setzt, die nicht zur Lebensmittelproduktion dienen, gerät die weitere Entwicklung dieses Marktes - und damit der offizielle Plan, den fossilen Anteil am Treibstoffverbrauch deutlich zu verringern in Gefahr.&lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/JD26Dj03.html&quot;&gt;Asia Times&lt;/a&gt;berichtet.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/">
    <title>Indonesien verfehlt Produktionsziel für Erdöl</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/</link>
    <description>Nach einer &lt;a &gt;Meldung des Oil&amp;Gas Journals&lt;/a&gt; wird Indonesien das diesjährige Produktionsziel für Erdöl von 977,000 b/d (barrels per day) nicht erreichen und nach Angaben des indonesischen Ministeriums für Energie und Bodenschätze stattdessen nur 965,000 b/d produzieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Energieanalysten merkten dazu an, daß hauptsächlich die zunehmend sich erschöpfenden Vorkommen und das Ausbleiben neu entdeckter Quellen zu einem Produktionsrückgang in den letzten 5 Jahren geführt haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900816/">
    <title>Iran bringt &quot;Gas OPEC&quot; erneut ins Gespräch</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900816/</link>
    <description>Der derzeit sich in Indiens Hauptstadt Neu Delhi hauptsächlich zu Verhandlungen über die geplante Gaspipeline &lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/stories/4711275/&quot;&gt;&lt;b&gt;IPI&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; aufhaltende iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad hat auf einer Pressekonferenz erneut die &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/business/20080430/106237916.html&quot;&gt;Gründung einer Gas-OPEC ins Gespräch gebracht&lt;/a&gt;. Insbesondere Moskau und Teheran gelten als starke Befürworter einer solchen Organisation, verfügen beide Länder doch über die weltweit größten Gasreserven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher existiert mit dem 2001 in Teheran gegründeten GECF (Gas Exporting Countries Forum) ein loser Verbund führender Gasproduzenten ohne feste Mitgliederstruktur. An den jährlichen Sitzungen nahmen bisher u.a. Algerien, Brunei, Indonesien, Iran, Katar, Malaysia und Russland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mögliche Etablierung eines solchen Gas Kartells stößt besonders bei den EU-Mitgliedsstaaten auf großes Unbehagen, hat man doch in vergangenen Wintern schlechte Erfahrung mit Gasknappheit gemacht, die nicht zuletzt Moskaus Lieferwillkür zu verdanken war. Jegliche Diversifizierungsversuche Brüssels hinsichtlich neuer Gaslieferanten aus der kaspischen Ellipse, insbesondere aus Turkmenistan, Kasachstan und Aserbaidschan scheiterten an Russlands&lt;a href=&quot;http://en.rian.ru/world/20070512/65363425.html&quot;&gt; Partnerschaftsabkommen&lt;/a&gt; mit diesen Staaten. Ebenso steht die Fertigstellung der österreichischen &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/02/PS-Nabucco?page=all&quot;&gt;Nabucco Pipeline &lt;/a&gt;,  die unter anderem iranisches Gas nach Europa transportieren soll, dank Drohgebärden aus Washington bereits auf energiepolitisch tönernen Füßen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4898909">
    <title>Svcheiß kurden</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4898909</link>
    <description>Hier du scheiß kurde geh ma in dein scheiß land zurück... ne hab ich vergessen hast ja gar kein eigenes land ^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir deutschen sind die besten dassss arische volk</description>
    <dc:creator>Hallo (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Hallo (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T06:20:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/1260029/">
    <title>Autoren</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/1260029/</link>
    <description>Entstanden ist energie-ostasien.de aus einem studentischen learnig-by-doing-Projekt. Wir haben die Hoffnung, dass sich uns weitere an dieser Thematik interessierte Menschen anschließen und uns helfen, diesen Blog qualitativ zu verbessern und weiter voran zu bringen. Bei Interesse bitte per Email Kontakt mit uns aufnehmen: &lt;i&gt;mail[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/groenig.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;groenig&quot; width=&quot;83&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/groenig_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Matthias Grönig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiert an der Universität zu Köln die Modernen China Studien und BWL mit den Schwerpunkten Chinas Wirtschaft, Geschichte und Politk, chinesisches Recht, Wirtschaftsgeografie und Energiewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;matthias[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/thiloh.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;thiloh&quot; width=&quot;72&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/thiloh_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Thilo Hanemann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiert Politikwissenschaft und VWL an der Freien Universität Berlin mit den Schwerpunkten Internationale Politische Ökonomie, Energiepolitik und Ost-/Südostasien. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;thilo[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/mikko.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;mikko&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/mikko.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Mikko Huotari&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiert Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;mikko[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/mm.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;mm&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/mm_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Maximilian Mayer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Absolvent des Masterstudienganges Politik Ostasiens an der Ruhr-Universität Bochum (Schwerpunkte: Internationale Politik Ostasiens, Theorie der IB, Energiepolitik) und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Politik Ostasiens an der RUB. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;max[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/nw.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;nw&quot; width=&quot;78&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/nw_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Niclas Weimar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiert an der Universität zu Köln Regionalwissenschaften Ostasien (Moderne China-Studien, BWL und Energiewirtschaft), Islamwissenschaft, Indologie &amp; Tamilistik und Neuere Geschichte. Schwerpunkte sind Internationale Beziehungen in Asien, Energiewirtschaft- und Politik, China und Iran.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;niclas[a]energie-ostasien.de&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>thiloH</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 thiloH</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T21:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4896874/">
    <title>Ölkrise in Sicht?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4896874/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.iht.com/articles/2008/04/28/business/oil.php&quot;&gt;International Herald Tribune&lt;/a&gt; versucht den Gründen für die steigenden Ölpreise nachzugehen. Allen Anzeichen nach scheint der momentane Preisanstieg weder für eine Ausweitung der Produktion zu sorgen, noch für eine wesentlichen Abkühlung der weltweiten Nachfrage.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4847960/">
    <title>Chinas Energiepolitik: Planung und Realität</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4847960/</link>
    <description>Jianjun Tu fasst in einem aktuellen Artikel für James Towns &lt;a href=&quot;http://www.jamestown.org/china_brief/article.php?articleid=2374065&quot;&gt;China Brief&lt;/a&gt; die Umstrukturierungsmaßnahmen im Energiesektor, der Bürokratie und zukünftiger Planungen vor dem Hintergrund eines &quot;graduellen Kontrollverlusts&quot; seitens der chinesischen Regierung über die Energieindustrie zusammen.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839757/">
    <title>Entwicklungsländer lehnen sektoralen Ansatz ab</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839757/</link>
    <description>In einem Bericht über die soeben beendete Verhandlungsrunde für die Zukunft des Kioto-Protokolls verdeutlich &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-04/05/content_7921226.htm&quot;&gt;Xinhua &lt;/a&gt;bzw. Su Wei den Standpunkt Chinas. Hierbei wird klar, dass auch für den Fall eines sektoralen Ansatzes (d.b. die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in einzelnen Wirtschaftssektoren) China und andere Entwicklungsländer nicht bereit sind, bindende Emissionsgrenzen zu akzeptieren. Japan hatte sich während der mehrtätigen Verhandlungen in Bangkok für einen dertigen Ansatz besonders stark gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; Before the closing plenary session on Friday, developing countries held fierce debate and finally rejected Japan&apos;s &quot;sectoral approach,&quot; which accusedly attempts to replace the national binding emissions cut imposed on developed countries under Kyoto Protocol with targets counted on the basis of industries and sectors in both developed and developing countries. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Su Wei, director-general of China&apos;s Office of National Leading Group on Climate Change, told Xinhua that Japan&apos;s sectoral approach in his understanding is actually attempting to transfer the responsibility of emission cut by developed countries as committed under the Convention and the Protocol, by using sectoral targets in individual industries in both developed and developing countries.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/">
    <title>New Delhi plant Bau von indisch-omanischer Gaspipeline</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/</link>
    <description>Nach Angaben von &lt;a href=&quot;http://www.financialexpress.com/news/IndiaOman-deepwater-gas-pipeline-to-cost-up-to-3.4-bn/291196/&quot;&gt;The Financial Express&lt;/a&gt; soll eine Tiefseepipeline zwischen Oman und Indien gebaut werden, welche das südasiatische Land mit omanischem Gas versorgen soll. Die von South Asia Gas Enterprise Pvt Ltd (SAGE) zu bauende Pipeline, die zwischen 2,1 und 3,4 Milliarden US-Dollar an Kosten allein für die Konstruktion der ersten Leitung veranschlagen wird, soll nach ihrer Fertigstellung die Kosten von derzeit 5 - 6 auf 1,1 - 1,8 US-Dollar pro mmBTU (million British thermal units; 1 mmBTU = 26,4 m³ Gas)  senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/india_oman_gaspipeline.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T23:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4828063/">
    <title>Strommangel in Guangdong</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4828063/</link>
    <description>Trotz einer landesweit dieses Jahr möglicherweise ausgeglichenen Strombilanz in China wird die reichste Provinz des Landes, mit ihren industriellen Zentren um Shenzhen und Guangzhou einen Engpass bei der Stromversorgung erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Guangdong (..) has been among the worst-hit provinces in years of shortages. But the worst has yet to come, with electricity shortfall hitting a record high of about 12 million kilowatts this month (March), after the country&apos;s worst snowstorms in early February damaged inter-provincial transmission lines, interrupting energy supply.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Guangdong Provincial Economic and Trade Commission earlier said at a press conference that the province this year faces the worst power shortage in three decades. In March, the electricity shortage was between 11 million and 12 million kilowatts, twice its electricity load gap in last year&apos;s peak seasons. And according to the commission, the shortage in summer will well exceed 10 million kilowatts. By comparison, the worst power shortage so far was in 2005 - 6.26 million kilowatts. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/China_Business/JD01Cb01.html&quot;&gt;Asia Times&lt;/a&gt; analysiert die Hintergründe und Auswirkungen ausführlich.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4821047/">
    <title>China und Japan sind marktführende Solarzellenproduzenten</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4821047/</link>
    <description>In einem auf aktuelle Daten des Branchenmagazins Photon gestützten &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543769,00.html&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass die Volksrepublik China und Japan Deutschland als Marktführer im Bereich der Solarzellenproduktion abgelöst haben sollen und mittlerweile 7 der 10 führenden Hersteller aus Asien stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt deckten asiatische Firmen rund 65% des Marktes ab, mit China und Japan an der Spitze, gefolgt von Deutschland und, mit starken Zuwachsraten, auch Indien und Taiwan. Dank des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), nach welchem jeder Netzbetreiber zur Abnahme von in seinem Operationsbereich mit erneuerbaren Energien produziertem Strom verpflichtet ist und 20 Jahre lang garantierte Vergütungssätze an die Produzenten auszahlen muss, profitieren  aufgrund der hohen Nachfrage nach Solaranlagen in Deutschland asiatische Produzenten von dem Gesetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten tragen die Endverbraucher mit bis heute rund 23,3 Milliarden Euro, da die erhöhten Vergütungssätze von den Stromanbietern auf den Strompreis aufgeschlagen werden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4800849/">
    <title>Wunschträume und Alpträume: auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4800849/</link>
    <description>In einem &lt;a href=&quot;http://www.chinadialogue.net/homepage/show/single/en/1779&quot;&gt;Beitrag für &lt;i&gt;China Dialogue&lt;/i&gt; &lt;/a&gt;schreibt Dale Wen, dass China unmöglich seine Entwicklung nach amerikanischen Vorbild weiterführen kann. Den Lebensstandart auf US Niveau anzuheben würden die natürlichen Ressourcen und Ökosysteme der Welt nicht tragen können. Dies gilt insbesondere für den Energiebedarf Chinas, der unverändert zu 75% durch Kohleverbrennung befriedigt wird. Ein ehemalige Umweltberater Arnold Schwarzeneggers verweist in diesem Zusammenhang in seltener Klarheit auf die Profiteure des wachsenden Energieverbrauchs in China. Siehe den Bericht &lt;a href=&quot;http://ecopolitology.blogspot.com/2008/03/video-state-of-resolve.html&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die im Rahmen des Ansatzes der &quot;ökologischen Modernisierung&quot; verwendete sog. Kuznet Kurve hat im Falle China keineswegs ihren Scheitelpunkt erreicht. Bislang kam es nicht zu einer Entkopplung von Teibhausgasemissionen und Wachstum wie eine aktuelle &lt;a href=&quot;http://www.asienkunde.de/articles/a106_ref_art_Li_Oberheitmann.pdf&quot;&gt;Analyse von Yong/Oberheitmann&lt;/a&gt; zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://assets.panda.org/downloads/living_planet_report.pdf&quot;&gt;Living Planet Report (2006)&lt;/a&gt; gibt der WWF eine übersichtliche Einschätzung des momentanen &quot;Zustandes&quot; des Planeten Erde. Insbesondere wird hierin die Entwicklung der Biodiversifität sowie des ökologischen Fußabdrucks in den letzten knapp 30 Jahren abgebildet.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4791947/">
    <title>Economist &quot;entdeckt&quot; C-Wort neu?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4791947/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Economist-Cover-15-3-2008&quot; width=&quot;304&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/Economist-Cover-15-3-2008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueste Ausgabe des Economist bietet einen 14-seitigen &lt;a href=&quot;http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=10795714&quot;&gt;Spezialbericht zu Chinas Rohstoffbedarf&lt;/a&gt;. Unverständlicherweise wird dieser auf der Frontseite unter dem Titel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=10853534&quot;&gt;The new colonialists&lt;/a&gt;&quot; beworben - trotzdem lesenswert.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4776217/">
    <title>Kein Energieministerium für China</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4776217/</link>
    <description>Bei der größten institutonellen &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/11/content_7765408.htm&quot;&gt;Umstrukturierung des Regierungsapparates&lt;/a&gt; der letzten Jahre in der Volksrepublik China werden zwar energiepolitische Befugnisse gebündelt, die Etablierung eines dringend notwenigen Superministeriums &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2008/03/12/world/asia/12china.html?_r=1&amp;oref=slogin&quot;&gt;bleibt jedoch aus&lt;/a&gt;. Laut der Berichterstattung von &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/11/content_7766753.htm&quot;&gt;Xinhua&lt;/a&gt;    wird die neu gegründete Nationale Energiekomission - angesiedelt unter dem Dach der Nationalen Entwicklungs- und Reformkomission - die bisherigen Kompetenzen der Nationalen Führungsgruppe für Energie sowie die Kontrolle des Nuklearenergiesektors auf sich vereinen. Aus der Verschmelzung eines ebenfalls neu gegründeten Energiebüros, das die Aufsicht über die tagespolitischen Aufgaben erhalten soll, könnte nichtsdestotrotz in naher Zukunft ein Energieministerium erwachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hierzu den &lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/China/JC18Ad02.html&quot;&gt;kritischen Kommentar von Kent Ewing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere energie- und umweltpolitische Weichenstellungen sind während der ersten Sitzungen des Nationalen Volkskongresses getätigt bzw. bekannt gemacht worden. Dazu zählt
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;der weitere &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/11/content_7763790.htm&quot;&gt;Ausbau der strategischen Erdölreserven&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;li&gt; die &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-02/28/content_7687005.htm&quot;&gt;Verschärfung der Umweltgesetzgebung&lt;/a&gt; hinsichtlich industrieller bedingter Wasserverschmutzung&lt;/li&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die lückenlose &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/08/content_7746446.htm&quot;&gt;Abwasserreinigung in Großstädten sowie einer weiteren Reduzierung ineffektiver und umweltbelastender Produktionsanlagen landesweit.&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Im &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/05/content_7720131.htm&quot;&gt;Bericht des chinesischen Premierministers Wen Jiabao&lt;/a&gt; wird zudem von einer Reduzierung der Energieintensität von 3,27 % im vergangenen Jahr gesprochen. Das wäre im Vergleich zum letzten Jahr eine deutliche Verbesserung, läge aber immer noch unter der offiziell festgelegten Verrringerung, die China im Jahresdurchschnitt erreichen sollte.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-11T10:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4786735/">
    <title>Peking beschließt Schließung mehrerer Kohlekraftwerke</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4786735/</link>
    <description>Chinas Nationale Kommission für Entwicklung- und Reform hat mit dem Ziel der Emissionsreduzierung die &lt;a href=&quot;http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/China_macht_Kraftwerke_mit_13000_Megawatt_Leistung_dicht_ID68224.html&quot;&gt;Schließung von mehreren Kohlekraftwerken &lt;/a&gt;mit einer Gesamtleistung von 13.000 Megawatt beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Anstieg der Preise für fossile Energieträger und angesichts zunehmender Umweltschäden will sich die Regierung Chinas in Zukunft stärker auf eine effizientere und umweltschonendere Energieproduktion konzentrieren. Demnach seien in den letzten beiden Jahren nach Angaben der staatlichen Umweltschutzagentur bereits Investitionen im Umfang von ca. 78 Milliarden US-Dollar für Umweltschutzmaßnahmen getätigt worden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T00:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4782744/">
    <title>Die dunkle Seite des Solarenergiebooms</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4782744/</link>
    <description>Laut einer Reportage der &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/03/08/AR2008030802595.html&quot;&gt;Washington Post&lt;/a&gt; wird das zur Produktion von Solarpanels notwendige Polysilicon von einigen  chinesischen Firmen hergestellt ohne die hochgiftigen Abfallstoffe adäquat zu entsorgen. Sollte diese Vorgehensweise auch bei den aus dem Boden schießenden Polysiliconfariken, die die weltweiten Produktionskapazitäten mehr als verdreifachen werden, Schule machen, hat grüne Energie einen hohen Preis. Obwohl der chinesische Solarenergiemarkt einen großen Boom erlebt, werden immer noch weit über 85% der in China gefertigten Solarpanels in die Überseemärkte nach Europa und Nordamerika exportiert.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4766769">
    <title>hi8</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4766769</link>
    <description>ihr stinkt</description>
    <dc:creator>hengst (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hengst (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T10:53:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4763778">
    <title>Check den Ulf</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/2041132/#4763778</link>
    <description>2Pac lebt!!!wir kurden sind die geilsten lan!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
scheiß opfadeutschenz</description>
    <dc:creator>Olaf (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Olaf (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-06T11:09:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4747076/">
    <title>Wahlausgang in Indien 2009 entscheidend für Nukleardeal mit den USA</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4747076/</link>
    <description>The Economist berichtet in einem &lt;a href=&quot;http://www.economist.com/world/asia/displaystory.cfm?story_id=10766051&quot;&gt;sehr lesenswerten Artikel&lt;/a&gt; über die im Mai 2009 stattfindenden landesweiten Wahlen in Indien und das mit dem Wahlausgang verknüpfte Schicksal des amerikanisch-indischen Nukleardeals, der nach heftigen Protesten in der Bevölkerung und vor allem seitens der Left Front, eine die derzeit regierende Parteienkoalition United Progressive Alliance (UPA ) unter Führung Sonia Gandhis unterstützende Allianz linker Parteien, eingefroren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nukleardeal zwischen Washington und New Delhi würde es den Indern ermöglichen nuklearen Brennstoff und Technologien zu erwerben, obwohl die südasiatische Atommacht den NPT-Vertrag (Non-Proliferation Treaty) nicht unterzeichnet hat. Indien, dem zunehmend die Vorräte an angereichertem Uran zur Betreibung seines zivilen Nuklearprogramms ausgehen und sich daher in Zukunft mit Schwierigkeiten hinsichtlich der landesweiten Elektrizitätsversorgung konfrontiert sieht, hat bereits Gespräche mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien aufgenommen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4734899/">
    <title>CPC unterzeichnet Lieferungsvertrag mit Woodside Energy</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4734899/</link>
    <description>Um der zunehmenden Nachfrage nach Gas gerecht zu werden, beabsichtigt, &lt;a href=&quot;http://www.taipeitimes.com/News/front/archives/2008/02/26/2003402850&quot;&gt;nach Angaben der Taipei Times,&lt;/a&gt; der staatliche Energiekonzern Chinese Petroleum Company (CPC) der Republik China auf Taiwan am Freitag mit der australischen Woodside Energy Ltd einen 47,63 Milliarden US-Dollar schweren Vertrag über die Lieferung von Erdgas mit einer Laufzeit von 20 Jahren zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im vergangen November einigten sich CPC und Woodside auf die Lieferung von jährlich bis zum 3 Millionen Tonnen Erdgas mit Lieferungsbeginn ab 2013. Um mögliche Torpedierungsversuche seitens der Volksrepublik China abzuwenden, weigerten sich Vertreter von CPC und des Wirtschaftsministeriums in Taipeh den Bericht zu kommentieren.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4722648/">
    <title>Klimapolitik, Sojabohnen, Inflation</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4722648/</link>
    <description>Der Umstieg auf Biodiesel oder Ethanol in den USA und die dahinterstehende Subventionierung des Getreideanbaus sorgt für einen deutlichen Rückgang des Anbaus von Sojabohnen. Bei gleichzeitig steigender weltweiter Nachfrage (insbeondere in China, dem weltweit größten Importeur von Sojabohnen) führt dies zu einem enormen Preisanstieg bei Nahrungsmitteln und insbesondere der Fleischprodukten. &lt;a href=&quot;http://www.asiasentinel.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1056&amp;Itemid=32&quot;&gt;Dieser Zusammenhang, ein Reslutat der Klima- und Energiepolitik der USA und Europas, droht die zunehmende Inflation in China und anderen sich entwickelten Ländern weiter anzuheizen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T21:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4711275/">
    <title>Iran beabsichtigt Erdgaspipeline bis Singapur zu bauen</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4711275/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3924&amp;cob=328132&quot;&gt;Nach einem Bericht der Wiener Zeitung&lt;/a&gt; befinden sich Islamabad und Teheran derzeit in der Endphase bereits 1994 initiierter Verhandlungen über die Lieferung von Erdgas aus Iran nach Pakistan. Pakistans Nachbarstaat Indien, dessen Energiehunger stetig wächst und großen Bedarf an Erdgas hat, möchte ebenfalls an die unter dem Projektnamen IPI (Iran Pakistan India) bekannte Gaspipeline angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.luogocomune.net/site/modules/news/library/IPI-o.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;IPI Pipeline&quot; height=&quot;226&quot; alt=&quot;IPI Pipeline&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/IPI-Pipeline.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem New Delhi bereits&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/stories/4373901/&quot;&gt; im vergangenen Oktober den Atomvertrag mit Washington auf Eis gelegt hat&lt;/a&gt;, wartet man bisher noch auf die Einlösung des Versprechens der USA, die NSG (Nuclear Suppliers Group) zur Genehmigung von Atomtechnologieexporten nach Indien zu überreden. Washington könnte sich jedoch mit Hinsicht auf IPI zu einer Blockadehaltung gezwungen sehen, würde das mit Kosten von 7 Milliarden Dollar veranschlagte Projekt Teheran doch aus seiner Isolation lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fertigstellung im Jahr 2011 soll die 2600 Kilometer lange IPI-Pipeline nahezu 30 Millionen Kubikmeter Gas nach Pakistan und Indien liefern. Bis 2025 soll das Volumen auf über 300 Millionen Kubikmeter erhöht werden. Nach Vorstellungen des iranischen Finanzministers Davoud Danesh Jafari soll die Pipeline gar bis Südostasien nach Thailand, Malaysia und Singapur verlängert werden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T14:12:00Z</dc:date>
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    <title>Taipower möchte Flüssiggas importieren</title>
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    <description>Der staatliche Energiekonzern der Republik China auf Taiwan, Taipower, beabsichtigt, mit Hinblick auf den steigenden Bedarf an Flüssiggas (LNG) in Taiwan, dieses in Zukunft eigenständig zu importieren und&lt;a href=&quot;http://www.chinapost.com.tw/taiwan/2008/02/15/142941/Taipower%2Dseeks.htm&quot;&gt; ersucht derzeit um eine Genehmigung der Regierung in Taipeh&lt;/a&gt;. Nach Prognosen der Regierung soll die Nachfrage im Jahr 2010 im Vergleich zu 2007 um 28 Prozent auf insgesamt 10,5 Millionen Tonnen steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher erwirbt Taipower sein Flüssiggas von der Chinese Petroleum Corporation (CPC), welche über die für die Verladung und Weiterleitung von Flüssiggas nötigen Empfangsterminals und Pipelines verfügt. Derzeit überlegt man bei Taipower ein eigenes Flüssiggasterminal zu errichten und bis dahin Terminals von der CPC zu leasen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T19:02:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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