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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>p9berlin</dc:publisher>
    <dc:creator>p9berlin</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-16T13:48:30Z</dc:date>
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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien</title>
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  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062890/">
    <title>Vertrauensvotum kommende Woche entscheidend für indisch-amerikanischen Nukleardeal</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062890/</link>
    <description>Anfang kommender Woche muß sich die regierende United Progressive Alliance (UPA) einem &lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/JG17Df01.html&quot;&gt;Vertrauensvotum stellen&lt;/a&gt;, dessen Ausgang das Schicksal des Nukleardeals zwischen Indien und den USA bestimmen wird. Sollte die nach dem Ausscheiden der linken Front am 08. Juli nun in der Minderheit regierenden UPA das Votum verlieren, dürfte der Deal endgültig begraben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung vorher eine dünne Mehrheit von 226 der insgesamt 543 in der Lok Sabha (Unterhaus) in New Delhi hatte, fallen nach dem Rückzug des linken Flügels 59 Sitze weg, womit 46 Sitze zur einfachen Mehrheit fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbarer Auslöser für die Trennung der Linken vom Koalitionspartner war ein zirkulierender Entwurf über ein Sicherungsabkommen der Regierung mit Gremiumsmitgliedern der IAEA. Die Linken befürchten eine zu Große Einflußnahme der USA auf die Außenpolitik Indiens, während Befürworter vor allem die Vorteile der Befreiung aus der nuklearen Isolation der südasiatischen Atommacht betonen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T13:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062850/">
    <title>Energy reality starts to bite - Artikel auf AsiaTimes</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5062850/</link>
    <description>Auf AsiaTimes gibt es heute &lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/JG17Dj05.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r einen sehr lesenswerten Beitrag von Dilip Hiro zur gegenwärtigen, sich in Zukunft noch weiter aggravierenden globalen Energieknappheit.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T13:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/">
    <title>Benzinpreise in China erhöht</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/123/181562/&quot;&gt;China hat die staatlich subventionierten Preise für Kraftstoffe nun angehoben. &lt;/a&gt;Normalbenzin (mit einer Oktanzahl von 90) kostete bis dato circa 4,60 RMB/ l, was derzeit knapp 43 Eurocent entspricht. Superbenzin mit 93 Oktan war dabei nur geringfügig teurer (ca. 4,65 RMB/ l). Autofahrer stöhnen nun über eine Erhöhung um über 16% für Normalbenzin und gar 18% für Diesel. Ebenso sollen auch die Preise für Kerosin und Elektrizität angehoben werden (um 25% und 4,7%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtern zufolge dürfte Beijing damit auf den Druck aus sich zunehmend stärker voneinander wegbewegenden Weltmarktpreisen und staatlich festgelegten Preisen an den Tankstellen reagiert haben. Für Konzerne wie Sinopec war die Herstellung von Benzin ein zuletzt kostspieliges sowie  unerschwingliches Unterfangen geworden und der rasche Anstieg der Weltmarktpreise für die verschiedenen Rohöle bescherte dem staatlichen Ölmulti Verluste in Milliardenhöhe. Viele Raffinerien setzten sogar die Produktion ganz aus, womit sich in den letzten Wochen Schlangen an zahlreichen Tankstellen in China gebildet haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/">
    <title>Seoul unternimmt neue Nachforschungen über mögliche Erdölvorkommen im Ostmeer</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/</link>
    <description>Mit den steigenden Rohstoffpreisen wächst auch in Südkorea, dem weltweit fünftgrößten Nettoimporteur von Erdöl, der Druck mögliche Vorkommen zu entdecken. &lt;a href=&quot;http://www.koreaherald.co.kr/&quot;&gt;Zusammen mit dem australischen Öl- und Gasproduzenten Woodside Petroleum &lt;/a&gt;stellt die staatliche Korea National Oil Corporation derzeit im Japanischen Meer Nachforschungen in bis zu 2000 Meter tiefe über mögliche Vorkommen an. Nach Abschluß der Unternehmung im Juli sollen im Juni 2009 möglicherweise die ersten Bohrungen beginnen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4942676/">
    <title>Unerwartete Steigerung der Ölförderung in China?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4942676/</link>
    <description>Laut einem &lt;a href=&quot;http://www.iht.com/articles/2008/04/21/business/rtrcol22.php&quot;&gt;Bericht von Reuters&lt;/a&gt; kam es angesichts &lt;a href=&quot;http://thelede.blogs.nytimes.com/2008/05/22/market-faces-a-disturbing-oil-forecast/&quot;&gt;global sinkender Fördermengen&lt;/a&gt; zu einer unerwarteten Steigerung der Ölproduktion in China. Das Land ist inzwischen noch vor Mexiko zum fünftgrößten Ölproduzenten der Welt avanciert. Laut &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-04/29/content_8075648.htm&quot;&gt;Xinhua&lt;/a&gt; wuchs die Fördermenge im ersten Quartal des Jahres 2008 um 2,2 %. Gleichzeitig stieg jedoch der Verbrauch von Rohöl um 8% und der Verbrauch von Ölprodukten um ganze 16,5% an. Damit lag die Wachstumsrate beim Rohölverbrauch 2,5% deutlich über die Vorjahresniveau. Allerdings ist dies anders als Reuters, und in dessen Schlepptau Der Spiegel berichten, nichts Aufsehen erregendes, da bereits im vergangenen Jahr eine zweiprozentige Wachstumsrate erreicht worden war(&lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=60798&amp;nav02=57580&amp;nav01=57272&quot;&gt;siehe hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554623,00.html&quot;&gt;Der Spiegel&lt;/a&gt; berichtet - in einem ansonsten offenbar weitgehend von Reuters kopierten Artikel - ausführlich über neueste Fördertechnologien, die von chinesischen Ölfirmen verwendet werden. Entscheidend ist aber die langsame Verschiebung des Förderschwerpunktes von Nordostchina (vor allem Daqing) nach Nordwestchina. Im Jahr 2007 wurden dort laut chinesischen Angaben &lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=71737&amp;nav02=58021&amp;nav01=57272&quot;&gt;erstmalig mehr Erdöl aus dem Boden gepumpt als im bisherigen Förderzentrum in der Provinz Heilongjiang&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Chinas Ölreserven haben sich dank des &lt;a href=&quot;http://www.uofaweb.ualberta.ca/chinainstitute/nav03.cfm?nav03=60689&amp;nav02=57580&amp;nav01=57272&quot;&gt;größten Ölfundes innerhalb der letzten 40 Jahre&lt;/a&gt; vergrößert. Das Jidong Nanpu Ölfeld könnte bereits 2012 bis zu 10 Mio. Tonnen Erdöl jährlich produzieren. Trotz dieser Erfolge scheint die Welterdölproduktion kurz vor ihrem Peak zu stehen, jedenfalls wird von einigen wichtigen Förderländern wie z.B. Mexiko ein &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/05/21/AR2008052100386.html?hpid=topnews&quot;&gt;drastischer Exportrückgang und infolgedessen weiter steigende Preise&lt;/a&gt;  erwartet.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-22T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4917762/">
    <title>IPI kurz vor Vertragsabschluß</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4917762/</link>
    <description>Nach&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3926&amp;Alias=wzo&amp;cob=344839&quot;&gt; den Reisen&lt;/a&gt; des iranischen Präsidenten nach Indien, Pakistan und auch Sri Lanka,  stehen die Vertragspartner des iranisch-indisch-pakistanischen Gaspipeline-Projekts IPI nun kurz vor Vertragsabschluß. Das mit rund 7,5 Milliarden US-Dollar angesetzte Projekt soll die Versorgung sowohl Pakistans als auch Indiens mit iranischem Gas absichern und läßt Teheran somit die Sanktionsbemühungen Washingtons und der EU umgehen. Neben Kuala Lumpur (Malaysia), das Ende vergangenen Jahres mit Teheran einen mehr als 16 Milliarden US-Dollar schweren Vertrag zur Erschließung zweier Gasfelder im Iran abgeschloßen hat, lassen nun auch Islamabad und New Delhi den Druck aus Washington ungehört und verschaffen sich Zugang zu einer auf den Weltmärkten immer teurer werdenden Ressource.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4901156/">
    <title>Hohe Nahrungsmittelpreise bremsen Biotreibstoffe in China</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4901156/</link>
    <description>Die hohen Weltmarktpreise für Nahrungsmittel und Saatgut wirken sich negativ auf Chinas Biotreibstoffproduzenten aus. Die ohnehin stark subventionierte Branche, die bisher schneller als die staatlichen Planungen vorsahen gewachsen ist, fürchtet um ihr überleben. Obwohl China, das inzwischen drittgrößter Hersteller von biologischen Treibstoffen (in der Hauptsache Ethanol) ist, vor allem auf Pflanzen setzt, die nicht zur Lebensmittelproduktion dienen, gerät die weitere Entwicklung dieses Marktes - und damit der offizielle Plan, den fossilen Anteil am Treibstoffverbrauch deutlich zu verringern in Gefahr.&lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/Global_Economy/JD26Dj03.html&quot;&gt;Asia Times&lt;/a&gt;berichtet.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/">
    <title>Indonesien verfehlt Produktionsziel für Erdöl</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/</link>
    <description>Nach einer &lt;a &gt;Meldung des Oil&amp;Gas Journals&lt;/a&gt; wird Indonesien das diesjährige Produktionsziel für Erdöl von 977,000 b/d (barrels per day) nicht erreichen und nach Angaben des indonesischen Ministeriums für Energie und Bodenschätze stattdessen nur 965,000 b/d produzieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Energieanalysten merkten dazu an, daß hauptsächlich die zunehmend sich erschöpfenden Vorkommen und das Ausbleiben neu entdeckter Quellen zu einem Produktionsrückgang in den letzten 5 Jahren geführt haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900816/">
    <title>Iran bringt &quot;Gas OPEC&quot; erneut ins Gespräch</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900816/</link>
    <description>Der derzeit sich in Indiens Hauptstadt Neu Delhi hauptsächlich zu Verhandlungen über die geplante Gaspipeline &lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/stories/4711275/&quot;&gt;&lt;b&gt;IPI&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; aufhaltende iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad hat auf einer Pressekonferenz erneut die &lt;a href=&quot;http://de.rian.ru/business/20080430/106237916.html&quot;&gt;Gründung einer Gas-OPEC ins Gespräch gebracht&lt;/a&gt;. Insbesondere Moskau und Teheran gelten als starke Befürworter einer solchen Organisation, verfügen beide Länder doch über die weltweit größten Gasreserven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher existiert mit dem 2001 in Teheran gegründeten GECF (Gas Exporting Countries Forum) ein loser Verbund führender Gasproduzenten ohne feste Mitgliederstruktur. An den jährlichen Sitzungen nahmen bisher u.a. Algerien, Brunei, Indonesien, Iran, Katar, Malaysia und Russland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mögliche Etablierung eines solchen Gas Kartells stößt besonders bei den EU-Mitgliedsstaaten auf großes Unbehagen, hat man doch in vergangenen Wintern schlechte Erfahrung mit Gasknappheit gemacht, die nicht zuletzt Moskaus Lieferwillkür zu verdanken war. Jegliche Diversifizierungsversuche Brüssels hinsichtlich neuer Gaslieferanten aus der kaspischen Ellipse, insbesondere aus Turkmenistan, Kasachstan und Aserbaidschan scheiterten an Russlands&lt;a href=&quot;http://en.rian.ru/world/20070512/65363425.html&quot;&gt; Partnerschaftsabkommen&lt;/a&gt; mit diesen Staaten. Ebenso steht die Fertigstellung der österreichischen &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/02/PS-Nabucco?page=all&quot;&gt;Nabucco Pipeline &lt;/a&gt;,  die unter anderem iranisches Gas nach Europa transportieren soll, dank Drohgebärden aus Washington bereits auf energiepolitisch tönernen Füßen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4896874/">
    <title>Ölkrise in Sicht?</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4896874/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.iht.com/articles/2008/04/28/business/oil.php&quot;&gt;International Herald Tribune&lt;/a&gt; versucht den Gründen für die steigenden Ölpreise nachzugehen. Allen Anzeichen nach scheint der momentane Preisanstieg weder für eine Ausweitung der Produktion zu sorgen, noch für eine wesentlichen Abkühlung der weltweiten Nachfrage.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4847960/">
    <title>Chinas Energiepolitik: Planung und Realität</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4847960/</link>
    <description>Jianjun Tu fasst in einem aktuellen Artikel für James Towns &lt;a href=&quot;http://www.jamestown.org/china_brief/article.php?articleid=2374065&quot;&gt;China Brief&lt;/a&gt; die Umstrukturierungsmaßnahmen im Energiesektor, der Bürokratie und zukünftiger Planungen vor dem Hintergrund eines &quot;graduellen Kontrollverlusts&quot; seitens der chinesischen Regierung über die Energieindustrie zusammen.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839757/">
    <title>Entwicklungsländer lehnen sektoralen Ansatz ab</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839757/</link>
    <description>In einem Bericht über die soeben beendete Verhandlungsrunde für die Zukunft des Kioto-Protokolls verdeutlich &lt;a href=&quot;http://news.xinhuanet.com/english/2008-04/05/content_7921226.htm&quot;&gt;Xinhua &lt;/a&gt;bzw. Su Wei den Standpunkt Chinas. Hierbei wird klar, dass auch für den Fall eines sektoralen Ansatzes (d.b. die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in einzelnen Wirtschaftssektoren) China und andere Entwicklungsländer nicht bereit sind, bindende Emissionsgrenzen zu akzeptieren. Japan hatte sich während der mehrtätigen Verhandlungen in Bangkok für einen dertigen Ansatz besonders stark gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; Before the closing plenary session on Friday, developing countries held fierce debate and finally rejected Japan&apos;s &quot;sectoral approach,&quot; which accusedly attempts to replace the national binding emissions cut imposed on developed countries under Kyoto Protocol with targets counted on the basis of industries and sectors in both developed and developing countries. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Su Wei, director-general of China&apos;s Office of National Leading Group on Climate Change, told Xinhua that Japan&apos;s sectoral approach in his understanding is actually attempting to transfer the responsibility of emission cut by developed countries as committed under the Convention and the Protocol, by using sectoral targets in individual industries in both developed and developing countries.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/">
    <title>New Delhi plant Bau von indisch-omanischer Gaspipeline</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/</link>
    <description>Nach Angaben von &lt;a href=&quot;http://www.financialexpress.com/news/IndiaOman-deepwater-gas-pipeline-to-cost-up-to-3.4-bn/291196/&quot;&gt;The Financial Express&lt;/a&gt; soll eine Tiefseepipeline zwischen Oman und Indien gebaut werden, welche das südasiatische Land mit omanischem Gas versorgen soll. Die von South Asia Gas Enterprise Pvt Ltd (SAGE) zu bauende Pipeline, die zwischen 2,1 und 3,4 Milliarden US-Dollar an Kosten allein für die Konstruktion der ersten Leitung veranschlagen wird, soll nach ihrer Fertigstellung die Kosten von derzeit 5 - 6 auf 1,1 - 1,8 US-Dollar pro mmBTU (million British thermal units; 1 mmBTU = 26,4 m³ Gas)  senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/india_oman_gaspipeline.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T23:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4828063/">
    <title>Strommangel in Guangdong</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4828063/</link>
    <description>Trotz einer landesweit dieses Jahr möglicherweise ausgeglichenen Strombilanz in China wird die reichste Provinz des Landes, mit ihren industriellen Zentren um Shenzhen und Guangzhou einen Engpass bei der Stromversorgung erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Guangdong (..) has been among the worst-hit provinces in years of shortages. But the worst has yet to come, with electricity shortfall hitting a record high of about 12 million kilowatts this month (March), after the country&apos;s worst snowstorms in early February damaged inter-provincial transmission lines, interrupting energy supply.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Guangdong Provincial Economic and Trade Commission earlier said at a press conference that the province this year faces the worst power shortage in three decades. In March, the electricity shortage was between 11 million and 12 million kilowatts, twice its electricity load gap in last year&apos;s peak seasons. And according to the commission, the shortage in summer will well exceed 10 million kilowatts. By comparison, the worst power shortage so far was in 2005 - 6.26 million kilowatts. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.atimes.com/atimes/China_Business/JD01Cb01.html&quot;&gt;Asia Times&lt;/a&gt; analysiert die Hintergründe und Auswirkungen ausführlich.</description>
    <dc:creator>MaxM</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 MaxM</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T19:32:00Z</dc:date>
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    <title>China und Japan sind marktführende Solarzellenproduzenten</title>
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    <description>In einem auf aktuelle Daten des Branchenmagazins Photon gestützten &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543769,00.html&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass die Volksrepublik China und Japan Deutschland als Marktführer im Bereich der Solarzellenproduktion abgelöst haben sollen und mittlerweile 7 der 10 führenden Hersteller aus Asien stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt deckten asiatische Firmen rund 65% des Marktes ab, mit China und Japan an der Spitze, gefolgt von Deutschland und, mit starken Zuwachsraten, auch Indien und Taiwan. Dank des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), nach welchem jeder Netzbetreiber zur Abnahme von in seinem Operationsbereich mit erneuerbaren Energien produziertem Strom verpflichtet ist und 20 Jahre lang garantierte Vergütungssätze an die Produzenten auszahlen muss, profitieren  aufgrund der hohen Nachfrage nach Solaranlagen in Deutschland asiatische Produzenten von dem Gesetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten tragen die Endverbraucher mit bis heute rund 23,3 Milliarden Euro, da die erhöhten Vergütungssätze von den Stromanbietern auf den Strompreis aufgeschlagen werden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://energiepolitik.twoday.net/topics/Maerkte&quot;&gt;Maerkte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T13:28:00Z</dc:date>
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