Beteiligung Petrochinas an Ölsandprojekten
Der größte Erdölkonzern der Erde Petrochina hat sich für 1,7 Mrd. USD Mehrheitsanteile an zwei größeren Ölsandprojekten in Alberta, Kanada gesichert. Die beiden Projekte, mit den Namen Mackay River und Dover, werden von einem in Calgary heimischen Unternehmen aus betreut.
Athabasca Oil Sands gab über ihren Vorsitzenden als Grund für eine Kooperation mit den Chinesen an, dass man aufgrund der hohen Kapitalintensität auf der Suche nach einem langfristigen Joint Venture Partner gewesen sei. Laut der Financial Times Onlineausgabe (vom 31. August 2009) wird Petrochina, dessen Aktie an der Hongkonger Börse gelistet ist, jeweils 60 % an diesen Projekten halten.
Die - je nach Einteilung unter (weiterhin) nicht-konventionelle bzw. (mittlerweile) konventionelle Öle fallende - Ölsande nehmen an Bedeutung auch für den chinesischen Markt stark zu.
Der Staatskonzern Petrochina verfolgt weiterhin Ambitionen, seine "strategische Einkauftstour" fortzuführen. Erst vor kurzem hat er Singapore Petroleum erstanden. Auch wird derzeit eine Beteiligung an Raffinerien in Malaysia und Schottland in Betracht gezogen. Dies geht aus einem Artikel der F.A.Z. vom 31. August 2009 hervor (WIRTSCHAFT, Nr. 201, S.15).
Athabasca Oil Sands gab über ihren Vorsitzenden als Grund für eine Kooperation mit den Chinesen an, dass man aufgrund der hohen Kapitalintensität auf der Suche nach einem langfristigen Joint Venture Partner gewesen sei. Laut der Financial Times Onlineausgabe (vom 31. August 2009) wird Petrochina, dessen Aktie an der Hongkonger Börse gelistet ist, jeweils 60 % an diesen Projekten halten.
Die - je nach Einteilung unter (weiterhin) nicht-konventionelle bzw. (mittlerweile) konventionelle Öle fallende - Ölsande nehmen an Bedeutung auch für den chinesischen Markt stark zu.
Der Staatskonzern Petrochina verfolgt weiterhin Ambitionen, seine "strategische Einkauftstour" fortzuführen. Erst vor kurzem hat er Singapore Petroleum erstanden. Auch wird derzeit eine Beteiligung an Raffinerien in Malaysia und Schottland in Betracht gezogen. Dies geht aus einem Artikel der F.A.Z. vom 31. August 2009 hervor (WIRTSCHAFT, Nr. 201, S.15).
Matthias_Gr - Sep 2, 20:59
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