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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien : Rubrik:Maerkte</title>
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    <dc:publisher>p9berlin</dc:publisher>
    <dc:creator>p9berlin</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-11T20:32:49Z</dc:date>
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    <title>Energiepolitik in Ost- und Südostasien</title>
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  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5987639/">
    <title>CNOOC verhandelt in Nigeria</title>
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    <description>Wie ein Sprecher des Präsidenten Nigerias verlauten ließ, befinde sich der staatliche Mineralölkonzern &lt;i&gt;China National  Offshore Oil Corporation&lt;/i&gt; (kurz: CNOOC) derzeit in Verhandlungen mit der nigerianischen Regierung über das Erschließen eines Ölfeldes in Nigeria. Bislang sei jedoch noch keine Entscheidung hinsichtlich der Förderlizenzen zu mitunter den größten Ölvorkommen weltweit gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel der F.A.Z. vom 30. September 2009 (WIRTSCHAFT, Nr.227) geht hervor, dass China mindestens 6 Mrd. Barrel am Öl Nigerias sichern möchte, was  einem Sechstel der nigerianischen Ölreserven entspräche.&lt;br /&gt;
Es wird zudem der zusehends verschärfte Beschafferwettbewerb ersichtlich. Während bis dato Exxon Mobil und Shell, Total und Chevron das Ölgeschäft in dem westafrikanischen Land anführten, ziehen nun kaufkräftige chinesische Unternehmen nach.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5917808/">
    <title>Beteiligung Petrochinas an Ölsandprojekten</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5917808/</link>
    <description>Der größte Erdölkonzern der Erde &lt;i&gt;Petrochina &lt;/i&gt;hat sich für 1,7 Mrd. USD Mehrheitsanteile an zwei größeren Ölsandprojekten in Alberta, Kanada gesichert. Die beiden Projekte, mit den Namen Mackay River und Dover, werden von einem in Calgary heimischen Unternehmen aus betreut. &lt;br /&gt;
Athabasca Oil Sands gab über ihren Vorsitzenden als Grund für eine Kooperation mit den Chinesen an, dass man aufgrund der hohen Kapitalintensität auf der Suche nach einem langfristigen Joint Venture Partner gewesen sei. Laut der Financial Times Onlineausgabe (vom 31. August 2009) wird Petrochina, dessen Aktie an der Hongkonger Börse gelistet ist, jeweils 60 % an diesen Projekten halten.&lt;br /&gt;
Die - je nach Einteilung unter (weiterhin) nicht-konventionelle bzw. (mittlerweile) konventionelle Öle fallende - Ölsande nehmen an Bedeutung auch für den chinesischen Markt stark zu. &lt;br /&gt;
Der Staatskonzern &lt;i&gt;Petrochina &lt;/i&gt;verfolgt weiterhin Ambitionen, seine &quot;strategische Einkauftstour&quot; fortzuführen. Erst vor kurzem hat er Singapore Petroleum erstanden. Auch wird derzeit eine Beteiligung an Raffinerien in Malaysia und Schottland in Betracht gezogen. Dies geht aus einem Artikel der F.A.Z. vom 31. August 2009 hervor (WIRTSCHAFT, Nr. 201, S.15).</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5903519/">
    <title>Pekings Kurspflege</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5903519/</link>
    <description>Dank der von Peking gestützen Treibstoffpreise konnte sich der Halbjahresgewinn von Asiens führendem Raffineriekonzern vervierfachen. Während der Reingewinn &lt;i&gt;Sinopecs &lt;/i&gt;im Vorjahr bei 7,7 Mrd. RMB lag, stieg dieser bis zum Juni auf 33,2 Mrd. RMB an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die F.A.Z. berichtete am 24. August (WIRTSCHAFT, Nr.195, S.15), dass sich die chinesische Regierung dafür aussprach - im Falle eines Sinken des Ölpreises unter 80 US-Dollar das Barrel - einen &quot;normalen Gewinn&quot; zu garantieren. Sinopec konnte somit, anders als die stark unter dem niedrigen Ölpreis schwächelnden Mitstreiter wie Royal Dutch Shell oder Exxon Mobil, die schlechten Aussichten der Analysten nicht erfüllen. &lt;br /&gt;
Die China Petroleum &amp; Chemical Corp. (Sinopec) übernimmt rd. 80% der Treibstofflieferungen in die VR China.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T19:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5895176/">
    <title>Australiens Gaslieferungen für Asiens Nachfrage</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5895176/</link>
    <description>Aus dem Gigantenfeld bei Barrow Island im Westen Australiens soll in absehbarer Zeit der Hunger Chinas nach Flüssiggas (LNG) gestillt werden. Chinas Staatskonzern Petrochina hat sich durch den Vertrag mit dem amerikanischen Ölmajor Exxon Mobil 2,25 Mio. t LNG jährlich aus dem Gorgon-Projekt gesichert. Das geschätzte Gesamtvolumen hiervon beläuft sich auf rd. 30 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China setzt zusehends auf LNG-Importe. So sollen innerhalb der kommenden Jahre zehn Regasifizierungsanlagen entlang der Ostküste entstehen. Peking hat beschlossen, in den nächsten fünf Jahren die Nutzung von LNG zu verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus berichtet die F.A.Z. vom 20. August (WIRTSCHAFT, Nr.192; S.15) von ersten Entspannungstendenzen nach den Vorkommnissen in vergangener Zeit, die das Verhältnis von Australien und der VR China erschwerten. So sprach &lt;i&gt;M. Ferguson,&lt;/i&gt; Australiens Minister für Rohstoffe, von einem &quot;Meilenstein für unsere Beziehungen zu China.&quot; Zudem nannte er einen geschätzten Umsatz aus Exporten des Gorgon-Projekts über die kommenden zwei Dekaden von etwa 300 Mrd. australischen Dollarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En passant sei auch der erste Liefervertrag Indiens mit dem fünften Kontinent angeführt, in dem letzte Woche Indiens Petronet sich aus dem Gigantenfeld Gorgon 1,5 Mio. t LNG-Lieferungen sicherte.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5736034/">
    <title>Ansteigende Flüssiggaspreise auf Taiwan</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5736034/</link>
    <description>Am 2. Juni verkündete auf seiner Internetseite &lt;i&gt;The China Post&lt;/i&gt; ein Anheben der Preise für Liquefied Petroleum Gas (kurz LPG) durch die staatliche Ölgesellschaft Taiwans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit reagierte CPC Corp. auf die international gestiegenen Kosten des bei der Erdölraffinierung anfallenden Nebenprodukts, die fortan auf die heimischen Haushalte umgewälzt werden. Im Einzelnen werden von morgen an 0,5 NTD (1,5 USD) pro kg aufgeschlagen.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-02T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5721103/">
    <title>PetroChina übernimmt 45,51% von Singapore Petroleum Company</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5721103/</link>
    <description>Zur Verstärkung seiner Präsenz in Singapur hat PetroChina für einen Betrag von 1,47 Milliarden Singapur-Dollar (ca. 730 Millionen EURO) 45,51% Anteile an der Singapore Petroleum Company erworben. PetroChina wird die Anteile von Keppel Oil and Gas Services Pte Ltd, zu einem Durchschnittspreis von 6.25 Singapur-Dollar pro Aktie erwerben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-26T03:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5444143/">
    <title>Katar sichert Ausweitung von LNG Lieferungen an Indien zu</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5444143/</link>
    <description>Wie The Economic Times heute bekanntgab, wurde auf der derzeit in Neu Delhi tagenden Petrotech-2009 von Katars Ölminister Abdullah bin Hamad &lt;br /&gt;
al-Attiyah zugesichert, die Lieferungen an Indien in diesem Jahr auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu werden die in langfristigen Verträgen festgelegten Mengen von derzeit       5 Mio. t LNG um zusätzliche 2,5 Mio. t aufgestockt. Die Vorgespräche hierzu fanden bereits im November 2008 statt, als Indiens Premierminister Singh zu Verhandlungen in Katar war.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5415215/">
    <title>China botet Indien bei Gasdeal in Myanmar aus</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5415215/</link>
    <description>Laut &lt;a href=&quot;http://www.hindu.com/2008/12/30/stories/2008123055571500.htm&quot;&gt;The Hindu&lt;/a&gt; soll die China National Petroleum Corporation (CNPC) ein Abkommen mit Daewoo International, welches den Verkauf von Erdgas aus dem mehrheitlich vom südkoreanischen Jaebol operierten Shwe-Feld in Myanmar vorsieht, unterzeichnet haben. Während Daewoo als Hauptförderer 51% der Förderrechtsanteile an dem ertragreichen Gasfeld hat, verfügt Indiens Oil and Natural Gas Corporation (ONGC) über nur 17% und die Gas Authority of India Limited (GAIL) über 8,5%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Angebots der GAIL das gesamte Gas direkt von den Offshore-Feldern nach Indien zu befördern und dafür pro Million BTU 5,01 US$ zu zahlen, zog es die Regierung in Naypyidaw vor, auf das Angebot Beijings einzugehen, welches den Bau einer Pipeline nach Yunnan vorsieht.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5317163/">
    <title>Megaprojekt von Iran, Katar und Gazprom geplant</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5317163/</link>
    <description>Wie die &lt;a href=&quot;http://www.kommersant.com/p1055649/r_529/Russia_Iran_Qatar_gas_venture/&quot;&gt;russische Kommersant meldet&lt;/a&gt;,  planen der russische Energiekonzern Gazprom, die Qatar Liquefied Gas Company Ltd. und die National Iranian Oil Company (NIOC) ein Joint-Venture-Unternehmen zu gründen, bei welchem Gas in Iran gefördert und in Katar in einer Gasverflüssigungsfabrik verarbeitet werden Katar einsoll. Das Gas soll dabei vom Süden der öl- und erdgasreichen iranischen Provinz Fârs (âstân-e fârs-e ganub) durch eine Pipeline auf dem Grund des Persischen Golfes bis in das Emirat Katar transportiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran, Katar und der russische Energiekonzern Gasprom halten dabei jeweils einen Anteil von 30% an dem 4 Milliarden US Dollar schweren Joint-Venture, während die verbleibenden 10% bzw. der vierte Teilnehmer je nach Absatzmarkt bestimmt werden soll, wobei das südkoreanische Unternehmen Kogas und die chinesische CNPC in Frage kommen. Besonders in Südkorea ist der Bedarf nach flüssigem Erdgas in den vergangenen Jahren stark gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Sitzung der drei Teilnehmer, die zusammen über mehr als 60% der weltweiten Erdgasvorräte verfügen, soll am am 19. November in Doha stattfinden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-12T11:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5282775/">
    <title>CNPC beteiligt an Joint Venture im Tschad</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5282775/</link>
    <description>In einem Joint Venture zwischen dem Tschad und der Volksrepublik China&lt;br /&gt;
trägt das Staatsunternehmen China National Petroleum Corp (CNPC) einen 60 prozentigen Anteil an dem Unterfangen. Die Raffinerie entsteht nördlich der tschadischen Hauptstadt N&apos;Djamena und soll bis 2011 errichtet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Bericht der China Daily vom 27. Oktober 2008 sollen in dieser Anlage  1 Mio. t Rohöl p.a. gefördert werden, woraus 700 tsd. t Benzin und 20 tsd. t Kerosin gewonnen werden können.</description>
    <dc:creator>Matthias_Gr</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Matthias_Gr</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-27T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/">
    <title>Benzinpreise in China erhöht</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/5010123/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/123/181562/&quot;&gt;China hat die staatlich subventionierten Preise für Kraftstoffe nun angehoben. &lt;/a&gt;Normalbenzin (mit einer Oktanzahl von 90) kostete bis dato circa 4,60 RMB/ l, was derzeit knapp 43 Eurocent entspricht. Superbenzin mit 93 Oktan war dabei nur geringfügig teurer (ca. 4,65 RMB/ l). Autofahrer stöhnen nun über eine Erhöhung um über 16% für Normalbenzin und gar 18% für Diesel. Ebenso sollen auch die Preise für Kerosin und Elektrizität angehoben werden (um 25% und 4,7%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtern zufolge dürfte Beijing damit auf den Druck aus sich zunehmend stärker voneinander wegbewegenden Weltmarktpreisen und staatlich festgelegten Preisen an den Tankstellen reagiert haben. Für Konzerne wie Sinopec war die Herstellung von Benzin ein zuletzt kostspieliges sowie  unerschwingliches Unterfangen geworden und der rasche Anstieg der Weltmarktpreise für die verschiedenen Rohöle bescherte dem staatlichen Ölmulti Verluste in Milliardenhöhe. Viele Raffinerien setzten sogar die Produktion ganz aus, womit sich in den letzten Wochen Schlangen an zahlreichen Tankstellen in China gebildet haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/">
    <title>Seoul unternimmt neue Nachforschungen über mögliche Erdölvorkommen im Ostmeer</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4948042/</link>
    <description>Mit den steigenden Rohstoffpreisen wächst auch in Südkorea, dem weltweit fünftgrößten Nettoimporteur von Erdöl, der Druck mögliche Vorkommen zu entdecken. &lt;a href=&quot;http://www.koreaherald.co.kr/&quot;&gt;Zusammen mit dem australischen Öl- und Gasproduzenten Woodside Petroleum &lt;/a&gt;stellt die staatliche Korea National Oil Corporation derzeit im Japanischen Meer Nachforschungen in bis zu 2000 Meter tiefe über mögliche Vorkommen an. Nach Abschluß der Unternehmung im Juli sollen im Juni 2009 möglicherweise die ersten Bohrungen beginnen.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/">
    <title>Indonesien verfehlt Produktionsziel für Erdöl</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4900892/</link>
    <description>Nach einer &lt;a &gt;Meldung des Oil&amp;Gas Journals&lt;/a&gt; wird Indonesien das diesjährige Produktionsziel für Erdöl von 977,000 b/d (barrels per day) nicht erreichen und nach Angaben des indonesischen Ministeriums für Energie und Bodenschätze stattdessen nur 965,000 b/d produzieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Energieanalysten merkten dazu an, daß hauptsächlich die zunehmend sich erschöpfenden Vorkommen und das Ausbleiben neu entdeckter Quellen zu einem Produktionsrückgang in den letzten 5 Jahren geführt haben.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/">
    <title>New Delhi plant Bau von indisch-omanischer Gaspipeline</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4839284/</link>
    <description>Nach Angaben von &lt;a href=&quot;http://www.financialexpress.com/news/IndiaOman-deepwater-gas-pipeline-to-cost-up-to-3.4-bn/291196/&quot;&gt;The Financial Express&lt;/a&gt; soll eine Tiefseepipeline zwischen Oman und Indien gebaut werden, welche das südasiatische Land mit omanischem Gas versorgen soll. Die von South Asia Gas Enterprise Pvt Ltd (SAGE) zu bauende Pipeline, die zwischen 2,1 und 3,4 Milliarden US-Dollar an Kosten allein für die Konstruktion der ersten Leitung veranschlagen wird, soll nach ihrer Fertigstellung die Kosten von derzeit 5 - 6 auf 1,1 - 1,8 US-Dollar pro mmBTU (million British thermal units; 1 mmBTU = 26,4 m³ Gas)  senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;http://www.intecengineering.com/images/journals/oman-india.jpg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/energiepolitik/images/india_oman_gaspipeline.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
    <dc:subject>Maerkte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 NiclasW</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T23:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://energiepolitik.twoday.net/stories/4821047/">
    <title>China und Japan sind marktführende Solarzellenproduzenten</title>
    <link>http://energiepolitik.twoday.net/stories/4821047/</link>
    <description>In einem auf aktuelle Daten des Branchenmagazins Photon gestützten &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543769,00.html&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass die Volksrepublik China und Japan Deutschland als Marktführer im Bereich der Solarzellenproduktion abgelöst haben sollen und mittlerweile 7 der 10 führenden Hersteller aus Asien stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt deckten asiatische Firmen rund 65% des Marktes ab, mit China und Japan an der Spitze, gefolgt von Deutschland und, mit starken Zuwachsraten, auch Indien und Taiwan. Dank des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), nach welchem jeder Netzbetreiber zur Abnahme von in seinem Operationsbereich mit erneuerbaren Energien produziertem Strom verpflichtet ist und 20 Jahre lang garantierte Vergütungssätze an die Produzenten auszahlen muss, profitieren  aufgrund der hohen Nachfrage nach Solaranlagen in Deutschland asiatische Produzenten von dem Gesetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten tragen die Endverbraucher mit bis heute rund 23,3 Milliarden Euro, da die erhöhten Vergütungssätze von den Stromanbietern auf den Strompreis aufgeschlagen werden.</description>
    <dc:creator>NiclasW</dc:creator>
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    <dc:date>2008-03-28T13:28:00Z</dc:date>
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